Diese Erläuterungen der Fachbegriffe rund um’s Internet sollen Ihnen helfen, unsere Seiten und das Internet im Allgemeinen besser zu verstehen.
Sollten Sie dennoch Fragen haben können Sie sich gerne direkt an uns wenden. eMail genügt!
Ein Account ist eine Zugriffsberechtigung, bestehend meistens aus Benutzername und Benutzerpasswort.
Dies ist eine auf OLE (Objekt Linking and Embedding) aufbauende Technologie, um auf Internet-Seiten dynamische Inhalte zu ermöglichen. Dabei werden die Maschinenprogramme vom WWW Server auf den Benutzerrechner über das Internet heruntergeladen und gestartet. Die Programmdaten werden in kompilierter Binärform weitergegeben. Ein grosses Manko von ActiveX ist, dass es nicht auf Plattformunabhängigkeit hin entwickelt worden ist, und daher auch nur von wenigen Browsern unterstützt wird.
Wird in HTML für eine Text- oder Bildverknüpfung ( Link) zu einem anderen Dokument oder einer definierten Stelle im selben Dokument benutzt.
Ursprünglich ein UNIX Web-Server, der im Internet einen Marktanteil von weit über 50% besitzt. Apache ist Freeware und basiert auf dem NCSA- Web-Server. Eine Windows-Version dieses beliebten Server ist seit einiger Zeit verfügbar! www.apache.org
Kleines programm, das in eine Webseite eingebunden und anschließend mit einem Java-fähigen Browser betrachtet wird. Mit einem Applet kann man interaktiv auf Benutzereingaben reagieren (wird oftmals bei Online-Banking eingesetzt) oder Grafiken verändern und animieren
ASCII (American Standard Code for Information Interchange)
Der ASCII Code ist eine Norm, welche die Darstellung der Schriftzeichen auf einem Computer regelt. ASCII ist auf 7 Bit begrenzt und erst durch diverse (ungenormte) Erweiterungen auf 8 Bit gebracht worden. Durch das fehlende achte Bit ergeben sich für alle, die auf Umlaute und Sonderzeichen nicht verzichten können, die ersten Schwierigkeiten. Beim Transfer der Daten auf einen anderen Rechner der nur 7 Bit versteht, gehen dadurch Umlaute sowie auch Binärdaten verloren. Diese müssen umkodiert werden, damit sie auf einer Internetseite dargestellt oder via eMail verschickt werden können.
ASP (Active Server Pages)
Abfragen aus Datenbanken, z.B. Anschriften oder Reisetermine, verwirklicht man u.a. mit ASP-Scripts, die auf dem Server des Webspace-Anbieters ablaufen und als Ergebnis eine Webseite generiert.
An eine eMail angehängte Dateien. Dies können Bilder, Textdateien oder auch umfangreiche Programme sein.
Ein Attribut kann einem Tag in HTML zugeordnet werden und beschreibt die Eigenschaften des erzeugten Elementes genauer. Wenn man zum Beispiel mit <hr> eine horizontale Trennlinie erzeugt, kann man mit dem Attribut size die Stärke der Linie festlegen. <hr size=300>
Eine Anwendung, mit der sich ein Webshop realisieren lässt. Online-Bestellsysteme enthalten Datenbanken, in welchen man seinen Artikelbestand pflegen kann und die ein Warenkorb-System beim Online-Einkauf ermöglichen.
Erstellungs- und Test-Stadium einer Software oder Homepage vor endgültiger Fertigstellung.
Eine Programmoberfläche, die den Zugriff auf das WWW erlaubt. Die bekanntesten Browser sind Netscape Navigator, der MS Internet Explorer und Opera.
CGI (Common Gateway Interface)
Eine Programmierschnittstelle zwischen Server und Client, die den interaktiven Datenaustausch ermöglicht. Mit Hilfe des CGI sind z.B. Suchmaschinen wie Alta Vista oder Fireball programmiert. Auch viele Online-Shops basieren auf CGI. Auf CGI-Schnittstellen kann man mit serverseitigen Script-Sprachen wie Perl oder PHP zugreifen.
CMYK (Cyan, Magenta, Yellow, blacK)
Bezeichnet das subtraktive Farbmodell beim Papierdruck. Für den professionellen (Offset-) Druck wird die Datei in diese vier Bestandteile zerlegt, für jede Farbe ein Film gemacht und daraus wiederum die Druckplatten. Die einzelnen Farben werden übereinandergedruckt. Im Internetbereich benutzt man das RGB-Modell (Red Green Blue) zur Mischung der Farben. Beim Wechsel des Farbraums ist deshalb eine Konvertierung notwendig.
bedeutet wörtlich Keks. Ein Cookie legt Informationen vom Web-Server auf einem Rechner ab. Oft geschieht dies ohne Kenntnis des Anwenders, wenn die Cookies in den Browsereigenschaften aktiviert sind. Das Auslesen von Cookies erlaubt einen Rechner wiederzuerkennen. Dies kann theoretisch nützlich sein, birgt aber gleichzeitig ein Sicherheits-Risiko.
Ein Design/Stil/Layout mit Wiedererkennungswert. Farben, Formen, Muster und Logos werden so eingesetzt, dass eine Firma auf Briefpapier, Visitenkarten und ihrem Internetauftritt sofort wiedererkannt wird.
Ein Seitenzähler, der die Anzahl der Hits bzw. Seitenaufrufe addiert und somit Auskunft gibt, wie oft die Homepage schon besucht wurde.
Mit diesen Funktionen lassen sich aus - auch vom Kunden selbst leicht pflegbaren - Datenbanken Inhalte der Webpräsenz anzeigen. Dies sind z.B. Termin-Daten (Terminkalender), Produkt-Daten (Webshop), Link-Sammlungen, etc. die flexibel und unkompliziert erweitert und geändert werden können.
Die DeNic ist die offizielle Vergabestelle für die Top-Level DomainTop-Level Domain .de. Da eine de- Domain bei DeNic registriert werden muss, kann man sich auf deren Website über die Inhaber sämtlicher de- Domains informieren. www.denic.de
DFÜ (Datenfernübertragung)
Name für das Übertragen von Daten über große Entfernungen. Diese erfolgt über bestimmte Protokolle (z.b. TCP/IP) und mit bestimmten Geräten (z.b. Modem).
DNS (Domain Name Service)
Der Domain Name Service ist ein Dienst, derauf eine weltweit verteilte Datenbank zugreift, die jeder IP-Adresse ihren Klartextnamen ( Domäne bzw. Internetname) zuordnet und umgekehrt.
Domains sind die Namen für Computer im Internet. Sie stehen anstelle der IP-Adressen. Die verschiedene Arten von Domains findet man in jeder URL wieder, beispielsweise in "http://www.blips.de" ist .de die Top-Level-Domain (TLD), blips die Domain und www die Sub-Domain.
Der Domain Name Server ist ein Rechner, der eine Tabelle des Domain Name Service enthält, in welche IP-Adresse er einen Domainnamen auflösen muss.
Wenn man Dateien aus dem Internet auf den eigenen Computer lädt, führt man einen Download aus.
DSL (Digital Subscriber Line)
Verfahren, zu denen auch die ADSL "Asymetric Digital Subscriber Line" gehört, zählen zu den interessantesten Alternativen zu ISDN. xDSL benutzt herkömmliche Kupferleitungen, um Daten von 64 Kbps bis 5 Mbps über alle Distanzen zu versenden. xDSL ist jedoch kein potentieller Nachfolger von ISDN, aber eine Alternative. Während ISDN vor allem Gespräche digital überträgt, wurde xDSL von Anfang an auf die Übertragung von Daten ausgelegt.
Pauschaltarif, der von verschiedenen Telekommunikationsanbietern (z.B. Deutsche Telekom, 1 & 1) zur kostengünstigen Dauernutzung des Internets angeboten wird.
ist die Abkürzung für Electronic Mail und ist eine Art elektronische Post, die über das Internet versandt wird.
Um E-Mails empfangen oder senden zu können, benötigt man eine Identifikation im Internet. Diese könnte z.B. info@blips.de lauten. Der erste Teil vor dem @ (Klammeraffen) steht für den Benutzer und der zweite Teil für den Anbieter, über den die eMail verschickt bzw. empfangen wird.
Umwandeln einer Binärdatei in ein anderes Format, bei eMails meist 7 Bit Textformat. Soll eine Binärdatei per eMail verschickt werden (Attachement), muss sie im Textformat der eMail angehängt werden. Die Kodierung und Dekodierung übernimmt dabei das Mail-Programm.
FAQ (Frequently Asked Questions)
Häufig gestellte Fragen. Eine Liste, der Antworten auf Fragen zu einem bestimmten Thema enthält.
Im Intranet eines Unternehmens befinden sich naturgenäß vertrauliche Daten, die nur intern gesehen und genutzt werden sollen. Eine Firewall ist eine Software- und/oder Hardwarelösung, die einen Rechner als Sicherheitsvorkehrung gegen unbefugte Zugriffe von aussen oder nach aussen abschirmt.
Eine mit Macromedia Flash erstellte Animation, die besonders durch ihre Flexibilität und geringe Größe (somit kurze Ladezeiten) mittlerweile sehr beliebt geworden ist. Mit Flash lassen sich ganze Internet-Auftritte realisieren, wobei der Einsatz von zuviel Animationen üblicherweise eher ablenkend wirkt.
Anderes Wort für Schriftart.
Ein Forwarder ist ein Dienst oder Dienstleister, der Zugriffe auf eine Adresse weiterleitet. Dies kann auf eMail Adressen sowie auf URL’s zutreffen. Wenn z.B. eine Website vom einen zum anderen Anbieter wechseln soll, kann man so eine Weiterleitung realisieren.
Konzept zur Unterteilung einer HTML-Seite in mehrere "Fenster", in denen dann jeweils eigene HTML-Seiten dargestellt werden. Dadurch muss die Seite nicht jedesmal vollständig neu geladen werden.
FTP (File Transfer Protocol)
Softwareprotokoll zur Übertragung von Dateien zwischen dem Benutzerrechner und einem FTP-Server. Über FTP ist der Zugriff auf Datenarchive jeder Art im Internet möglich. Besondere Bedeutung hat dabei der sog. "Anonyme FTP-Zugang", bei dem man sich nicht authorisieren muss.
Dies ist ein Internet-Rechner, der über das Filetransferprotokoll Dateien, Verzeichnisse und sogar den Inhalt ganzer Festplatten zum Download zur Verfügung stellt.
Gateways sind Verbindungen zwischen unterschiedlichen Netzen, die den Zugriff auf fremde, über Gateways verbundene Netze ermöglichen.
Ist ein hierarchisches, textorientiertes Menüsystem, welches die Orientierung im Internet erleichtern soll. Mit der Einführung des WWW ist der Begriff Gopher allerdings veraltet.
Der Zugriff auf eine Datei auf einem Web-Server. Die Hits werden im Log-File festgehalten.
Ist die Internet-Präsenz einer Firma oder Person. Die Homepage bzw. Website besteht in der Regel aus mehreren Internet-Seiten und stellt damit den gesamten Internetauftritt dar.
Wörtlich übersetzt "Gastgeber". Gemeint ist damit ein Computer, der in einem Netzwerk/ Internet Daten oder Dienste für andere Rechner bereitstellt. Dies kann z.B. ein Großrechner oder ein Server sein.
HTML (HyperText Markup Language)
HTML eine Beschreibungssprache, die durch die Definition von sogenannten Tags Inhalte im Internet auf dem Bildschirm darstellen.
HTTP (HyperText Transfer Protocol)
Dieses Protokoll ermöglicht die Datenübertragung im Internet. Die WWW-Adressen beginnen deshalb mit "http://".
HTTPS (Hypertext Transfer Protocol Secured Socket Layer)
Dieses funktioniert wie HTTP, zusätzlich gibt es aber eine Verschlüsselung zwischen den Transferpartnern.
Verzweigungen bzw. Verknüpfungen zu anderen Dokumenten, die z.B. auf Texten oder Bildern hinterlegt sind.
Weltweites Computernetzwerk, auch "Netz der Netze" genannt, in dem Computer über Gateways so miteinander verbunden sind, dass die Verbindung bestehen bleibt, selbst wenn ein Teil des Netzes ausfällt. Dieses System, welches seit schon über 30 Jahren existiert, wurde ursprünglich zu militärischen Zwecken konstruiert, bevor es sich in den letzten Jahren zum Massenmedium entwickelte.
In HTML geschriebene Dokumente, die auf einem Webserver online abgelegt werden, um von dort über das Internet aufgerufen zu werden. Meist mehrere Internet-Seiten ergeben eine Homepage bzw. Website.
Ein internes Netzwerk in Organisationen oder Unternehmen, das die Technik und Protokolle des Internet verwendet und oft auch mit dem Internet verbunden ist.
Das Protokoll wird für den Datenaustausch zwischen Rechnern (z.B. im Internet) verwendet.
Internet Protokoll Adresse. Ziffernfolge im Format 192.168.1.1, die einen Rechner im Internet oder Netzwerk eindeutig identifiziert.
ISDN (Integrated Services Digital Network)
Digitales Telefonnetz, wesentlich schneller als das frühere, per Modem zugängliche analoge System.
ISP (Internet Service Provider)
Ein Internet Service Provider ist ein Dienstleister, der einen Zugang zum Internet anbietet.
Java ist eine Programmiersprache speziell für das Internet, mit der umfangreiche Programme geschrieben werden können, die hard- und softwareunabhängig sind, also auf verschiedenen Computern und Betriebssystemen funktionieren.
Portable, plattformunabhängige Software-Komponenten, geschrieben in Java.
Zunächst: Java Script hat nichts mit Java, Java Beans und JSP zu tun. Java Script ist eine Scriptsprache, die vom Browser ausgeführt wird. Damit lassen sich z.B. Popup-Menüs realisieren. Da der Java-Script-Befehlssatz in den gängigen Browsern unterschiedlich erweitert wurde, sind Darstellungsschwierigkeiten nicht auszuschliessen. Das W3C Konsortium, welches u.a. die HTML-Standarts festlegt, ist bestrebt mit seinem DOM (Document Object Model) dies zu standartisieren.
Eine auf Java basierende Scriptsprache, die beim Seitenaufruf die HTML-Seiten serverseitig erstellt. JSP wird oft bei Datenbankabfragen eingesetzt. Gegenüber Java kann sich damit die Geschwindigkeit, Sicherheit und einfache Handhabung erhöhen.
Gemeint ist das Zeichen "@" (gesprochen "ät" vom englischen "at" hier: bei), welches fester Bestandteil jeder eMail-Adresse ist.
Eine Liste von Auswahlmöglichkeiten, das per Klick mit der rechten Maustaste geöffnet wird, und ein schnelleres Arbeiten erlaubt. Dieses Menü wird vom genutzten Programm generiert und steht nicht in Verbindung mit den Menüs einer Homepage.
Internet-Technologie beinhaltet das Prinzip der Verknüpfbarkeit von Objekten und Web-Seiten. Das heisst, man kann von einem Objekt zu einem anderen, von einer Web-Seite zu einer anderen gelangen, indem man auf ein Objekt klickt. Auch als Kurzform von Hyperlink verwendet.
Datei, in die der Webserver regelmäßig Zustandsdaten (alle Aktionen und Zugriffe auf die Seiten des Webservers) schreibt. Wer kommt wann, woher, mit was und welche Seiten aufgerufen werden.!
Eine Mailingliste enthält die Adressen von Abonnenten, die via eMail über aktuelle News, Nachrichten oder Trends in Form eines Newsletters benachrichtigt werden.
Ein Mailserver ist ein Server, der den Empfang und Versand von eMails bereitstellt. Er benutzt normalerweise SMTP und/oder POP3.
MIME (Multipurpose Internet Mail Extension)
Eine Erweiterung des E-Mail-Standards, die das Versenden unterschiedlicher Dateitypen ermöglicht.
News sind die Nachrichten in einer Newsgroup.
Fachliche, wissenschaftliche oder rein unterhaltsame Diskussionsforen, nach Themen geordnet. Daneben gibt es auch Newsgroups, in denen Dateien (binaries) ebenfalls nach Thema gegliedert abgerufen werden können.
Abonnierbares, regelmäßiges eMail-Rundschreiben zu bestimmten Themen.
Ein Newsserver ist ein Server der News bzw. Newsgroups unter Verwendung von NNTP bereitstellt. Neben frei verfügbaren (Open News Server) gibt es auch kostenpflichtige News-Dienste mit meist umfangreicherem Angebot.
Eine Laufschrift, ein- oder mehrzeilig und mit einstellbarer Geschwindigkeit, die als Blickfang für wichtige Kurzinformationen oder auch Angebote auf einer Homepage (vorwiegend auf der Startseite) eingesetzt wird. Hat nichts mit News bzw. Newsgroups zu tun.
NNTP (Network News Transfer Protocol)
Internet-Protokoll für die Übertragung von News.
Online-Dienste (z.B. America Online, T-Online, Microsoft Network) bieten eigenständige Netze mit eigener Zugangssoftware, Foren, Inhalten und anderen Kommunikationsmöglichkeiten. Online-Dienste haben E-Mail- Gateways und andere übergänge zum Internet. Im Gegensatz zum Online-Dienst bieten Internet Service Provider (ISP) nur den Zugang zu reinen Internet-Diensten.
Vor allem durch Werbebanner, die auf fremden Seiten einen Link zur eigenen offerieren. Da SuchmaschinenSuchmaschinen ebenfalls einen Link auf Sie setzen zählt die Eintragung in Suchmaschinen auch zum Begriff der Online-Werbung.
PHP (Hypertext PreProcessor)
Sowohl dynamische sowie auch datenbankgestützte Seiten, lassen sich mit dieser Skriptsprache erstellen. Die in dieser Sprache erstellten Programme laufen direkt auf dem Server ab.
Ein Ping wird benutzt, um die Zuverlässigkeit einer Netzverbindung und die Reaktionszeit eines Servers zu messen. Dabei wird über einen Client ein Server auf dessen Ping-Port kontaktiert. Sobald dieser antwortet, errechnet der Client die verstrichene Zeit in Millisekunden. Ebenfalls wird festgestellt, ob Pings (kleine Datenpakete) verloren gegangen sind. Um realistische Ergebnisse zu erhalten, ist es möglich, Pings mit unterschiedlichen Bytegrössen zu senden.
auch Bitmaps genannt, sind Bilder, die sich aus einzelnen Punkten (Pixeln) zusammensetzen. Diese "Landkarte aus Bits" entsteht z.B. wenn Sie eine Vorlage einscannen. Dabei wird das Bild in eine einstellbare Anzahl von Pixeln zerlegt. Es wird ein Raster über das Bild gelegt. Jedes Quadrat des Rasters bekommt einen Farbwert zugeordnet. Je mehr Pixel, desto kleiner die Farbabstufung, umso schärfer das Bild und grösser die Datei. Bekannteste Dateinamen: .BMP, .GIF, .JPG, .PNG, .TIFF
POP3 (Post Office Protocol)
Das POP3 ist das momentan meistgenutzte Protokoll, um lagernde Mails von einem Mailserver abzuholen.
Menüs auf Webseiten, die durch Anklicken von Hauptkategorien die tieferliegenden Unterkategorien anzeigen.
PPP (Point-to-Point Protocol)
Ist ein Übertragungsprotokoll, mit dessen Hilfe man sich per Modem über die Telefonleitung in das Internet einwählen kann. Das Protokoll regelt die Verbindung zwischen dem Rechner des Anwenders und dem des Providers.
Server des Providers, der als Zwischenspeicher für häufig abgerufene Internetseiten dient und dem Nutzer einen schnelleren Zugriff auf diese ermöglichen soll. Schneller ist aber nicht unbedingt besser, denn es handelt sich unter Umständen nicht um die aktuellste Version der Seiten. Dadurch können bestimmte Services wie z.B. Online-Banking behindert werden.
Automatisierte Programme. Bei Suchmaschinen übernehmen die Robots beispielsweise die Aufgabe, Dokumente im Internet ausfindig zu machen und zu katalogisieren.
Ein Router ist ein Vermittlungsrechner, über den meist mehrere Rechner in einem Netzwerk auf das Internet zugreifen können. Der Router leitet die ausgehenden Datenpakete weiter und verteilt die eingehenden Antworten des Zielservers an die angeschlossenen Rechner. Zumeist sind Router auch bloß kleine Komponenten, die man an die Telefonleitung und an ein Ethernet-Kabel anschliesst und die den eigenen Provider automatisch anrufen, wenn z.B. der Browser eine Online-Verbindung anfordert. Solche Router simulieren somit das Verhalten einer Standleitung.
Sendmail ist ein Programm zur Übertragung von eMails zwischen einzelnen Rechnern.
Ein Dienst, der Daten anbietet, z.B. Mailserver, Webserver, Newsserver. Computer, die solche Dienste anbieten, werden ebenfalls als Server bezeichnet.
SMTP (Simple Mail Transfer Protocol)
Das meistgenutzte Protokoll, um Mails auf einen Mailserver zur Weiterverteilung zu übertragen.
Unerwünschte Massensendungen von Emails oder Beiträgen, meist zu Werbezwecken missbraucht. Kann in gewissem Maße mit Spamfiltern vermieden werden.
SSL (Secured Socket Layer)
Ein Verfahren, um den Datentransfer zwischen zwei Computern zu verschlüsseln, um ihn vor Abhörversuchen zu schützen.
Subdomains werden verwendet um verschiedene Computer einer Domain zu adressieren bzw. unterscheiden. Sie stellen die unterste Hierachiestufe in der Vergabe von Internet-Namen dar. Man kann sie fast beliebig oft durch einen Punkt getrennt aneinanderhängen, z.B. bad-krozingen.bawue.spd.de. Subdomains werden auch zur thematischen Unterteilung oder namentlichen Erweiterung der Domain einer Webpräsenz verwendet.
Es gibt enorm viele Suchmaschinen, die das Internet durchsuchen und versuchen, Inhalte zu indizieren und zu strukturieren. Jede Suchmaschine hat ihren eigenen Schwerpunkt, den man kennen sollte, um die passende Suchmaschine auswählen zu können. Außerdem sollte man, bevor man einen Suchbegriff in einer Suchmaschine eingibt, sich mit den möglichen Parametern (+Begriff, AND, OR, usw.) in den vorhandenen Hilfen auseinandersetzen. Bei der Wahl der Suchbegriffe muß man beachten, daß Suchmaschinen zumeist nur nach exakter Übereinstimmung suchen können. Wählen Sie Begriffe also zunächst nicht zu speziell, man kann sie ggf. in einem zweiten Suchlauf spezifischer angeben. Zu allgemein gewählte Suchbegriffe können wiederum eine nicht zu bewältigende Zahl an Treffern ergeben. Besonders aufwendig recherchiert die beliebte Suchmaschine www.google.de Ihre Suchanfrage. Ebenfalls eine gute Möglichkeit zum schnellen Treffer bieten katalogisch aufgebaute Sites wie www.yahoo.de, www.web.de oder www.fireball.de, die dem Einstieg ins Internet dienen.
Formatierungsmarke in (Hyper-)Textdokumenten nach dem SGML-Standard. Tags enthalten die Anweisungen zur Formatierung und Darstellung des Textes.
TCP/IP (Transmission Control Protocol/Internet Protocol)
Übermittlungs-Kontroll-Protokoll: Zusammenspiel von zwei Protokollen; bildet das Herzstück jeder Internet-Kommunikation. Dabei sorgt das IP für die korrekte Übermittlung von Daten-Paketen an den richtigen Empfänger, während das TCP darauf aufbauend für die Fehlerkorrektur sowie die Rekonstruktion des anfallenden Datenstroms in IP-Paketen zuständig ist.
Telnet bietet die Möglichkeit, sich bei einem anderen Rechner einzuloggen und dort dann, zumeist auf einer Kommandozeile, zu arbeiten, als ob man tatsächlich an diesem Rechner sitzen würde. Telnet ist ein Standard-Werkzeug, um entfernt stehende Unix-Systeme zu warten, aber auch für Mac oder Windows gibt es Telnet-Server.
Eine TLD ist z.B. die Endung .de in einer URL und steht für Deutschland, .com für kommerzielle Seiten, .org für (nicht Regierungs-) Organisation und .net für Diensteanbieter im Internet, usw. TLDs bilden die oberste Hierachiestufe in der Vergabe von Internet-Namen.
URL (Uniform Resource Locator)
Ein URL ist eine Adresse einer Internet-Resource, meist ein Dokument im Internet (z.B. http://www.blips.de/index.html). Alle Dokumente im Internet haben einen eindeutigen URL.
Aufspielen bzw. Hochladen einer Datei zu einem Host, häufig via FTP.
Der technische Verwalter einer Site, auch Administrator genannt. Er ist zuständig für technische Probleme und das Uploaden aktueller Seiten auf den Server.
Auf einem Webserver werden die HTML-Seiten, Bilder usw. einer Homepage abgelegt.
Ein in die Homepage integriertes Bestellsystem, mit welchem Online-Shopping ermöglicht wird. Meist mit einem Warenkorb-System können Artikel für einen Bestellvorgang gesammelt werden. Die Bestellung wird dann in einer eMail automatisch generiert und verschickt.
Bezeichnung des Festplattenplatzes, auf welchem Internetseiten abgespeichert werden. Da auf diese Festplatten rund um die Uhr ohne Ausfälle zugegriffen werden muss, sind die Kosten für die Bereitstellung/Wartung nicht immer ganz billig.
Eine andere Bezeichnung für Internet-Auftritt bzw. -Präsentation.
Grafik, die meist eine standartisierte Größe hat und möglichst im Design und den enthaltenen Grafik-Elementen für Ihre Seite wirbt bzw. Besucher anderer Seiten per Klick auf das Banner auf Ihre Seite führen soll. In Werbebannern kann man z.B. auch besondere Angebote und/oder Animationen unterbringen.
World Wide Web - Weltweites Netz. Das WWW stellt einen der vielen Dienste des Internets dar. Oft wird es mit dem Internet gleichgesetzt.
Präsentiert von Blips - Internet Präsentation Service, Matthias Beha & Stefan Lau GdbR, 79189 Bad Krozingen.
Webdesign für den Raum Freiburg - Weil (Auggen, Badenweiler, Ballrechten-Dottingen, Breisach, Britzingen, Buggingen, Ebringen, Hartheim, Heitersheim, Hügelheim, Lörrach, Mengen, Munzingen, Müllheim, Münstertal, Neuenburg, Schallstadt, Schliengen, Sulzburg, Staufen)
|